Auf den ersten Blick ähnelt der Acker-Schöterich stark anderen gelbblühenden Kreuzblütlern, wie etwa dem Acker- oder dem Mauersenf. Aber seine Blätter sind fast geradrandig und seine Schoten vierkantig. Bei der Betrachtung des Stängels mit der Lupe sind zwei- bis dreizackige an den Stängel angedrückte Haare zu erkennen.
Der Acker Schöterich blüht von Mai bis September und erreicht eine Wuchshöhe von bis zu 60 cm.
Der Acker Schöterich wird auch Acker-Schotendotter, Gänsesterbkraut, Goldlack-Schotendotter, Lack-Schöterich, oder Ruderal-Goldlack genannt.
Der Acker-Schöterich ist eine meist als „Unkraut" angesehene giftige Wildpflanze die früher in der Naturmedizin Anwendung fand. Er wächst in Gärten, Äckern und an Flussufern sowie auf Brachflächen. Häufig findet man in seiner Nähe auch den Klatschmohn.
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► Gelbe Blüten des Acker-Schöterich
2011-04-16 20:14:09
Feldweg, Kerzerkopf, Bilder-im-April, Acker-Schöterich
Zur Tour:
► 16. April 2011, Abendspaziergang
► Die gelben Blüten des Acker-Schöterich
2011-04-10 08:52:22
Wiese, An-den-Enkelhecken, Enkelpfad, Bilder-im-April, Acker-Schöterich
Zur Tour:
► 10. April 2011, im Remmelchen

